Nachfolgend werden die wichtigsten Informationen zur Planung eines möglichen Solarparks in Hasperde zusammengefasst dargestellt (NDZ/Dewezet hatten bereits am 20.04.2022 darüber berichtet):
- Die Planungen befinden sich noch ganz am Anfang.
- Der mögliche Solarpark soll auf Hasperder Gebiet entstehen (siehe Kartenauszug).

- Der Ortsbürgermeister, Cordt-Hinrich Piephoh, sieht die Flächen als besonders geeignet an, da sie für die Einwohner von FHKS nicht sichtbar sind.
- Er hofft auch auf eine höhere Akzeptanz seitens der Bevölkerung als bei früheren Planungen zur Windenergie.
- Die mögliche Fläche umfasst 20 ha.
- Bei erwarteten 1 Mio. kWh pro Hektar und Jahr könnten somit 20 Mio. Kilowattstunden im Jahr erzeugt werden. Zum Vergleich: Der Windpark Dahle (zwei Windräder) liegt bei 25 Mio. kWh pro Jahr.
- Die Energiegewinnung pro Hektar soll um ein Vielfaches höher sein als über den Weg Maisanbau und Biogasanlage. Auf der anderen Seite ergänzen sich Biogas- und Solaranlagen natürlich, denn nicht immer scheint die Sonne. Beide Energiegewinnungsformen werden voraussichtlich eine wichtige Rolle im Projekt „FHKS – Zukunftsfähiges Dorf 2035“ spielen.
- Die gewonnene Energie soll auch durch entsprechende Ladeinfrastruktur für unsere Dörfer verfügbar gemacht werden.
- Neben Cordt-Hinrich Piephoh sind weitere drei Grundstückseigentümer an dem Projekt beteiligt.
- Bis zu einem Solarpark Hasperde kann es aber noch bis zu 5 Jahre dauern.
- Sobald die Pläne konkreter werden, wird es Bürger-Informationsveranstaltungen geben.
